Lonetal

Fohlenhaus

Fohlenhaus

Imposantes Felswerk mit zwei kleinen Hohlräumen. Vom Wanderparkplatz Salzbühl bei Bernstadt führt ein landschaftlich reizvoller Weg entlang der Lone zur Höhle. Das Fohlenhaus ist frei zugänglich. Gegenüber der Höhle befindet sich eine Grillstelle mit überdachtem Rastplatz, Tischen und Bänken.

Hier entdeckte Funde stammen aus der späten Altsteinzeit, frühen Mittelsteinzeit, Jungsteinzeit, vorrömischen Eisenzeit und römischen Zeit.

Hohlenstein

Hohlenstein

Die Höhle liegt ca. 2,5 km nordwestlich von Asselfingen und besteht aus mehreren Höhlen: Der Bärenhöhle, dem Stadel und der Kleinen Scheuer. Die Bärenhöhle war ein bevorzugtes Quartier von Bären. Hier wurde die erste archäologische Grabung in einer Höhle auf der Schwäbischen Alb durchgeführt. Der Stadel ist die größte und schönste der bekannten Lonetalhöhlen und der Fundort des berühmten Löwenmensch. Aufgrund der außergewöhnlich reichhaltigen Funde ist sie für Wissenschaftler ein archäologisches Kleinod.

Bocksteinhöhle

Bocksteinhöhle

Die Höhle ist Teil der sogenannten Bocksteinfundstellen, die aus mehreren Fundplätzen und Höhlen besteht. Man findet sie ca. 4 km nordwestlich von Rammingen in einem Felssporn ca. 12 m über dem Tal. Ein steiler Weg nach oben erfordert gutes Schuhwerk. Der Eingang zur Bocksteinhöhle liegt unterhalb einer Schutzhütte. Die Höhle hat eine Eingangsbreite von 7 m und eine Länge von 16 m. Rechts von der Bocksteinhöhle liegt das Bocksteinloch, dessen Vorplatz als Bocksteinschmiede bezeichnet wird.

Vogelherdhöhle

Vogelherdhöhle

Dicht unter der Kuppe eines Felsens liegt ca. 1 km nordwestlich von Stetten 18 m über dem Tal eine Höhle mit 2 großen und einem kleinen, schmalen Eingang. Ihre Breite beträgt 7 m, ihre Höhe 3,8 m und ihre Länge 39 m. Über der Höhle findet der Wanderer eine Grillstelle mit Bänken und Tischen für eine gemütliche Rast.
Funde: Tierfiguren aus Mammutelfenbein, die zu den ältesten Kleinplastiken der Welt zählen, teilweise im Urgeschichtlichen Museum in Blaubeuren und im Museum in Langenau ausgestellt.

 

Auf www.mammutland.de und www.eiszeitkunst.de bekommen Sie einen besonderen Einblick in die prähistorischen Funde und in die Forschungsgeschichte.